Titelliste 13. Januar

Huhuu,

Heute am 13 Januar 2020 senden wir von 21-23.Uhr auf Radio Rheinwelle.

Unser Thema ist: LIEBE als Basis politischen Wandels

Und um die Einleitung treffsicher mit den Worten von Dr.Cornelia Mügge zu beginnen, Zittiere ich aus ihrem Aufsatz „Politik braucht Liebe“ vom Dezember im Jahr 2017:

  • Liebe und Politik gehen oftmals eine problematische Liaison ein. Zur Zeit sind es vor allem RechtspopulistInnen, die politisch an Liebe appellieren – an die Liebe zum Vaterland und zum eigenen Volk, zu den eigenen Werten und Traditionen. Und sie meinen damit eine äusserst exklusive Liebe, die nicht zuletzt bedeutet, andere, die nicht zu diesem „Volk“ gezählt werden, nicht zu lieben. Liebe birgt somit trotz ihrer auf den ersten Blick positiven Konnotation ähnliche Schwierigkeiten wie Angst oder Wut, deren Gefahr für gerechte Politik offen liegt. Sollte man Liebe daher aus dem politischen Diskurs ausschliessen? Sollte man Politik nur auf vernünftige Argumente basieren und den Rekurs auf Gefühle jeglicher Art vermeiden?

  1. Wir sprechen über unsere persönlichen Eindrücke, über das Avatar-Theater einer Stellvertreterpolitik und über die Power von Persönlichkeitsentwicklung. Wir sprechen auch über unsere organische Gesamtheit und fragen uns ob wir krank oder gesund sind und überlegen ob wir als Lebewesengemeinschaft auch Selbstheilungskräfte besitzen. Wir sprechen auch über die Gefahren und die Vorteile vonPolitik – angelegt als Gesamtplanetarische VerhaltensTherapie.
  2. Wir führen kurz ein:  Aaron Antwonowsky und seine Gesundheitstheorie- der Salutogenese.
  3. Wir hören und sprechen von und über Sabrina Fox, wenn sie über mehrere Stufen der Liebe spricht.
  4. Wir hören und sprechen über den Hirnwissenschaftler Gerald Hüther. Er setzt fast an selber Stelle an mit dem Thema der Liebe, nur entwickelt er seine Fragen nicht nur auf Beziheungsebene. Er fragt: wie muss eine Gesellschaft aussehen, eine Kultur die artgerecht ist? Aus der die Menschen als Liebende hervorgehen und agieren? Er behauptet: Hierarchisches Denken ist nicht in unserem Hirn angelegt.

 

ZU GAST:

LARA VULCEMILOVIC, unsere Freundin und studierte Emotionspsychologin, Körpertraumatherapeutin usw.

Sie steht für uns im Gespräch, kommentiert und ergänzt.

 

Wir freuen uns!

 

01.n The Smiths  – A rush and a push and the land is ours

02. Dextrous – the way it is

03. Björk – triumph of the heart

04. pj harvey in the dark places

05. beck – everybodys gotta learn sometime

06. Cosmo sheldrake – solar walz

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