HeckMeck und die ErnstHaft

Die Kultursendung auf Radio Rheinwelle 92,5 Fm

Nächste Sendung 22.10.2018

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Unsere Nächste Sendung hört ihr am Montag den 22.10.2018 ab 21.00 – 23.00 Uhr wie immer auf Radio Rheinwelle 92,5 mHz, auf Kanal 11 mit dem neuen Radioformat und über livestream indem ihr euch auf radio-rheinwelle.de den stream ladet und dieses Paket mit einem Player eurer Wahl öffnet.

Die im vorherigen Beitrag verschriftlichten Vorträge von Adorno, Fromm und Arendt werden uns auch die nächste Sendung begleiten und sind eben hier nachzulesen.

Auf Youtube findet ihr 6 unserer bisherigen Sendungen zum Nachhören, sofern sie noch nicht gesperrt sind, wenn ihr in die Suchmaske Heckmeck und die Ernsthaft eingebt. Hier findet ihr auch die Playlisten der von uns gespielten Musik. Die Liste der Songs aus der letzten Sendung wird folgen.

Alles Gute und bis bald!

Heckmeck und die Ernsthaft

Written by HeckMeck und die ErnstHaft

September 26th, 2018 at 11:18 am

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Texte zum Mitlesen für die heutige Sendung ab 21.00 Uhr

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Theodor Wiesengrund Adorno – Über Utopie

Was Utopie ist, als was Utopie vorgestellt werden kann, ja, das ist die Veränderung des Ganzen. Und von so einer Veränderung des Ganzen ist in all dieses sogenannten utopischen Errungenschaften, die übrigens alle – wie du sagst, wirklich sehr bescheiden, sehr eng sind – grundsätzlich verschiedenen.

Mir will es so vorkommen, als ob das was subjektiv dem Bewusstsein nach, dem Menschen abhanden gekommen ist, die Fähigkeit ist, ganz einfach, das ganze sich vorzustellen als etwas was völlig anders sein könnte. Dass die Menschen vereidigt sind auf die Welt wie sie ist.

Meine These dazu würde lauten:

Dass im Innersten alle Menschen ob sie es sich zugestehen oder nicht, wissen es wäre möglich, es könnte anders sein. Sie könnten nicht nur ohne Hunger, und wahrscheinlich ohne Angst leben, sondern auch als Freie leben. Gleichzeitig hat ihnen gegenüber und zwar auf der ganzen Erde, die gesellschaftliche Apparatur sich so verhärtet, dass das was als greifbare Möglichkeit, als die offenbare Möglichkeit der Erfüllung ihnen vor Augen steht, ihnen sich als radikal unmöglich präsentiert.

Und wenn nun heute die Menschen – universal- dass sagen was in harmloseren Zeiten wohl nur ausgepischten Spießbürgern vorbehalten war „ Ach das sind ja nur Utopien“ „ Ach das ist ja nur im schlaraffenland möglich, Im Grunde soll das auch überhaupt gar nicht sein.“ – Dann würde ich sagen, dass kommt davon, dass die Menschen den Widerspruch zwischen der offenbaren Möglichkeit der Erfüllung und der ebenso Unmöglichkeit der Erfüllung nur auf die weise zu bemeistern vermögen, dass sie sich mit dieser Unmöglichkeit identifizieren und diese Unmöglichkeit zu ihrer eigenen Sache machen.

Dass sie sich also um mit XXX zu reden, sich mit ihrem Angreifer identifizieren und dass sie sagen, dass das nicht sein soll, von dem sie fühlen das es gerade – ja – sein sollte, aber, dass es durch eine Verhexung der Welt ihnen vorenthalten wird.

Erich Fromm: Über den unglücklichen Menschen

I.: Sie schreiben einmal: „Wir leben in einer Gesellschaft von notorisch unglücklichen Menschen“. Wie kommen sie zu dieser eigentlich ungeheueren Aussage?

EF: Ja für mich ist die nicht ungeheuer sondern im Gegenteil, wenn man nur die Augen aufmacht sieht man das. Dass heißt: die meisten Menschen geben vor, für sich selbst auch, dass sie glücklich sind. Weil nämlich wenn man unglücklich ist, dann ist man – im englischen würde man sagen: eine Failure – dann ist man ein Misserfolg.

So muss man also die Maske des Zufriedenseins des Glücklichseins tragen, denn sonst verliert man den Kredit auf dem Markt. Dann ist man ja kein normaler Mensch, kein tüchtiger Mensch. Aber sie müssen sich ja nur die Menschen ansehen, braucht man ja nur zu sehen, wie hinter der Maske, eine Unruhe, Gereitzheit, Ärger, Depressionen, Schlaflosigkeit, Unglücklichsein, dass was die Franzosen genannt haben „de malaise“ liegt.

Man hat ja schon zu beginn des Jahrhunderts von der Malaise du Siecle gesprochen. Dass was Freud genannt hat : „das Unbehagen in der Kultur“. Aber es ist gar nicht das Unbehagen in der Kultur, es ist das Unbehagen in der bürgerlichen Gesellschaft, die den Menschen zum Arbeitstier macht und alles was wichtig ist:

  • die Fähigkeit zu lieben und
  • für sich und für andere da zu sein
  • zu denken
  • nicht ein Instrument zu sein für die Wirtschaft sondern der Zweck alles wirtschaftlichen Geschehens,

dass macht eben die Menschen eben so wie sie sind. Und ich glaube es ist eine allgemeine Fiktion, die die Menschen miteinander teilen, dass der moderne Mensch glücklich sei. Aber diese Beobachtung, die hab nicht nur ich gemacht, da können sie eine ganze Reihe von Leuten finden – und man braucht nur selbst die Augen aufzumachen und sich nicht vom Schein trügen zu lassen.

I: Ja sich nicht vom Schein trügen lassen, dass haben sie ja gemacht als Therapeut. Sie greifen ja bei dieser Aussage auf ihre Erfahrung als Therapeut zurück.

EF: Ja genau. Ich habe seit 4,0 seit 1926 analysiert und viele hundert von Fällen von jungen Kollegen überwacht und kontrolliert und dass sind empirische Dinge, die sie rausstellen, denn die Leute die als Patienten kamen, die kamen für gewöhnlich weil sie ein kleines Symptom hatten – oder dieses oder jenes – und wozu ich sie erst aufwachen musste, war dass sie tiefunglücklich sind, dass sie mit dem leben unzufrieden sind, dass das Leben keinen Sinn macht und dass daraus erst die verschiedenen Symtpme kommen nämlich: die Versuche dieses Unglücklichsein zu kompensieren.

I: Heißt das auch, dass die Leute die wir gemeinhin als normal bezeichnen, dass die von ihrem Standpunkt aus krank sind?

EF: Oh Ja. Die Normalsten sind die Kränkesten und die Kranken sind die Gesündesten. Das klingt geistreich oder vielleicht zugespitzt, aber es ist mir ganz ernst damit, es ist keine witzige Formel.

Der Mensch der krank ist, der zeigt, dass bei ihm gewisse menschliche Dinge noch nicht so unterdrückt sind, dass sie in Konflikt kommen mit den Mustern der Kultur und dass sie dadurch, durch diese Friktion, Symptome erzeugen.

Das Symptom ist ja wie der Schmerz nur ein anzeigen dass etwas nicht stimmt. Glücklich der, der ein Symptom hat. Wie glücklich der, der einen Schmerz hat, wenn ihm etwas fehlt. Wir wissen ja, wenn der Mensch keinen Schmerz empfinden würde, wäre er in einer sehr gefährlichen Lage.

Aber sehr viele Menschen, dass heißt die normalen, die sind so angepasst, die haben so alles was ihr eigen ist verlassen, die sind so entfremdet, so Instrumente, so robotterhaft geworden, dass sie schon gar keinen Konflikt mehr empfinden,.dass heißt ihr wirkliches Gefühl, ihre Liebe, ihr Hass, dass ist schon so verdrängt, – oder sogar so verkümmert- , dass sie das Bild einer leichten, chronischen Schizophrenie bilden.

I: Sehen sie die Ursachen dafür in unserer Gesellschaft?

EF: Nun die Ursachen scheinen mir ganz offenliegend zu sein. Unsere Gesellschaft ist aufgebaut, auf dem Prinzip, dass das Ziel des Lebens ist: die größere Produktion als Kompensation und auch aus Notwendigkeit, die größere Konsumption, und..die Wirtschaft ist das, – und der Fortschritt der Wirtschaft, der fortschritt der Technik,- dass ist wofür wir leben, nicht der Mensch.

Was dem Menschen nützt, dass interessiert wenig, wenn man darüber denkt was das Ziel ist, worauf wir hinauslaufen. Sogar nicht einmal was den Menschen schadet spielt eine rolle. Es ist ja notorisch von unseren Anzeigen und Reklamen, preisen Dinge an, die ausgesprochen (tätlich), tödlich und schädlich sind.

Wie zu Beispiel, das wurde ja jüngstens viel erörtert, die Milch die man nach Afrika schafft, die Frauen dazu verführt die Kinder nicht zu nähren, aber viele Kinder sterben daran weil gar nicht die Möglichkeit besteht, das richtig und genügend anzuwenden. Aber das kommt darauf nicht an. Wenns um den Profit geht, hat man kein Gewissen Menschen zu schaden und wenn man ein noch drastischeres Beispiel nehmen will, dann braucht man ja nur an die Profite an der Rüstungsindustrie, an den Verkauf von Rüstung durch die ganze Welt und an alle Menschen, sogar an der atomischen Energie zu denken, und was dem Menschen dabei geschieht ist ganz gleichgültig.

Dass hat aber erst im industriellen Zeitalter angefangen. Im Mittelalter war es eben nicht so. Da war und in den meisten Kulturen, da war es eben nicht so, da war- die Kultur diente dem Menschen und die Wirtschaft war ein Zweck.

Freud hat selbst eine der schärfsten Kritiken in der bürgerlichen Gesellschaft gegeben ohne es zu wissen nämlich „ die bürgerliche Gesellschaft ist eine neurotische Gesellschaft, weil sie beherrscht wird von dem Prinzip des Habens. Des Ansammelns, Akkumulierens, des Behaltenwollens, des Geizes, letztendendes…

I: Daraus würde aber doch folgern, Herr Fromm, dass die Industriegesellschaft die eigentlich unterentwickelte Gesellschaft ist

EG: Menschlich ist sie die unterentwickelte Gesellschaft, sicher. Wenn ich mir ansehe, die Gesellschaft von einem Stamm in Afrika oder von einem noch urwüchsigen Bauernleben, wo es das noch gibt, ja die sind ja menschlich viel höher entwickelt als wir.

Theodor Wiesengrund Adorno – Über die zwischenmenschliche Kälte

Wäre diese Kälte nicht ein Grundzug der Anthropologie, also der Beschaffenheit der Menschen wie sie in unserer Gesellschaft tatsächlich sind;

wären also nicht die Menschen im Grunde gleichgültig gegen dass was mit allen anderen geschieht, außer den paar mit denen sie eng und wohlmoglich durch Interessen verbunden sind, so wäre Ausschwitz nicht möglich gewesen. Die Menschen hätten es dann nicht hingenommen.

Die Kälte der gesellschaftlichen Monade, des gesellschaftlich isolierten Konkurrenten, ist als Indifferenz gegen das Schicksal der anderen, die Voraussetzung dafür, dass alle zusahen und keiner sich regte.

Nun meine Damen und Herren, bitte verstehen sie mich nicht falsch, ich möchte nicht die Liebe predigen, deshalb weil ich es vergeblich finde sie zu predigen und auch weil keiner das Recht hätte sie zu predigen, weil jener Mangel an Liebe, ich sagte es schon, der Mangel aller Menschen ist ohne Ausnahme, so wie sie heute existieren,

Liebe predigen setzt in denen an die man sich dabei wendet bereits eine andere Charakterstruktur voraus, denn die Menschen die man lieben soll sind ja selber so dass sie nicht lieben können, und darum keineswegs so liebenswert.

Es war einer der großen Impulse des Christentums, dass es die alles durchdringende Kälte gefühlt hat, und versucht hat sie zu verändern. Aber dieser Versuch, und ich glaube dass muss gesagt sein, ist vergeblich geblieben, weil er nicht an der gesellschaftlichen Ordnung rührte, welche die Kälte produziert und reproduziert.

Vielleicht ist die Wärme unter den Menschen nach der alle sich sehnen, außer in kurzen Perioden, und ganz kleinen Gruppen, vielleicht auch unter manchen wilden, bis heute überhaupt noch nicht gewesen. Wenn irgendetwas helfen kann gegen diese Kälte als Bedingung des Unheils, dann ist es einzig die Einsicht in ihre eigenen Bedingungen und der Versuch im individuellen Bereich Möglichkeiten zu schaffen, die dem entgegenstehen.

Man möchte glauben, je weniger in der Kindheit versagt wird, je besser Kinder behandelt werden, umso mehr Chance sei dazu,- aber auch hier ist vor Illusionen zu warnen, nicht nur deshalb weil Kinder, die gar nicht die Grausamkeit und Härte des Lebens erfahren, dann wenn sie aus dem Geschützten entlassen werden, erst recht der Barbarei ausgesetzt sind.

Hannah Arendt Über Konsum und Arbeit

I: In einem ihrer wichtigste Werke „Vita Aktiva oder vom tätigen Leben“ – nach meinem Eindruck wichtigsten Werke- , kommen sie zu dem Schluß, Frau Arendt, dass die Neuzeit den Gemeinsinn, – also den Sinn für die Erstrangigkeit des Politischen – , entthront hat; und sie bezeichnen als die modernen gesellschaftlichen Phänomene, die Entwurzelung und die Verlassenheit des Massenmenschen, und den Triumpf eines Menschentyps, der im bloßen Arbeits- und Konsumvorgang sein Genügen findet.

Ich habe dazu zwei fragen: Wie weit ist eine philosophische Erkenntnis solchen Grades auf persönliche Erfahrungen angewiesen um einen Denkvorgang in Gang zu bringen?

HA: Ich glaube nicht, dass es irgendeinen Denkvorgang gibt…

I: … der ohne persönliche Erfahrungen…

HA: … der ohne persönliche Erfahrungen…Das heißt: Alles denken ist Nach-denken. Der Sache nach- denken. Ich lebe in der modernen Welt, und selbstverständlich habe ich in der modernen Welt meine Erfahrung. Im übrigen ist das ja von vielen anderen auch festgestellt worden. Sehen Sie die Sache mit dem arbeiten und konsumieren, die ja in meiner Darstellung nur zwei Seiten desselben Phänomäns sind,- d.h. dieses Kreislaufs-, in dem das Leben schwingt, – alles lebendige schwingt-. Das ist deshalb wieder so wichtig und wie mir scheint auch unheilvoll, weil wieder darin eine Weltlosigkeit sich kundtut.

Es liegt einem nicht mehr daran wie die Welt aussieht.

I: Welt immer verstanden als Raum in dem Politik entsteht.

HA: M. Hm ja , nein. Halt nun viel größer gefasst.

  • Als Raum in dem Dinge öffentlich werden.
  • Als Raum in dem man wohnt.
  • Und der anständig aussehen muss.
  • In dem natürlich auch Kunst erscheint.
  • In dem alles mögliche erscheint.

Sie besinnen sich Kennedy hat versucht den Raum des öffentlichen ganz entscheidend zu erweitern, indem er die Dichter und sonstige Taugenichtse ins Weiße Haus geladen hat. Also dass alles könnte in diesen Raum gehören.

Im Arbeiten und Konsumieren ist der Mensch wirklich auf sich selbst zurückgeworfen

I: … aufs biologische

HA: … aufs biologische und auf sich selbst. Und da haben sie den Zusammenhang mit der Verlassenheit. Im Arbeitsprozess entsteht eine eigentümliche Verlassenheit. – Ich kann hier jetzt im Moment nicht darauf eingehen es würde uns zu weit führen- , und diese Verlassenheit ist dieses auf sich selbst zurückgeworfen sein, in dem dann das Konsumieren gewissermaßen an die Stelle aller eigentlich relevanten Tätigkeiten tritt.

I: … des öffentlichen Handelns

HA: ja.

Adorno über Gruppenverhalten

Das entspricht genau der Theorie die die Soziologie hat von der Eigengruppe und der Fremdgruppe, wo dadurch, dass man gegen eine Fremdgruppe Affekte mobilisiert, die Eigengruppe umso dichter zusammenschweißt und andererseits die Eigengruppe zusammenschweißen muss, damit sie ein wirksames Instrument im Kampf gegen die Fremdgruppe ist.

Ich glaube man muss, um das zu verstehen daran erinnern, dass die Menschen die also auf dem Sportfeld zuschauen – und zwar in allen Ländern – dass ist eine ganz internationale Sache -, sich gegen die Fremdgruppe, also einfach gegen das ausländische Team, gegen die ausländische Mannschaft, sich in einer Weise benehmen, die den einfachsten Anforderungen der Gastfreundschaft, wie sie im privaten Umkreis immer noch gelten, aufs krasseste wiederspricht, dass man also prinzipiell, dem Geist nach, bei Sportveranstaltungen einfach fremdenfeindlich ist überall – und darüber die Gastfreiheit vergisst.

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September 24th, 2018 at 11:55 am

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Nächste Sendung

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Unsere nächste Sendung hört ihr am 24.09.2018 21.00 – 23.00 Uhr auf Radio-Rheinwelle.de über livestream weltweit empgangbar oder über das Lokalradio im Rhein-Main-Gebiet über 92,5 mHz

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August 27th, 2018 at 11:28 pm

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Titelliste 27.08.2018

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01. Lusine – Just a Cloud
02. The Avalanches – Frontier Psychiatrist
03. Nina Simone – Ain´t got no / I got Life
04. Dwig – Orange Evening
05. Nirvana – Sliver
06. Sonic Youth – Dirty Boots
07. ( le trion Jobran – Min Zaman)
08. Queens of the Stone Age – Villains of Circumstance
09. Nuages – dreams
10. Nat King Cole – Nature Boy
11. Sons of Kemet – Play Mass
12. Lorn – Acid Rain
13. Kamasi Washington – Street Fighter Mass
14. Sleep Party Peolpe – I´m not Human at all

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August 27th, 2018 at 11:26 pm

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Youtubekanal im aufbau

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Verehrte Freunde und Zuhörer,

heute abend gibts die neue Sendung und wir freuen uns schon sehr. Zeitgleich arbeiten wir daran unsere vergangenen livesendungen zugänglich zu machen über youtube indem wir die songs rausschneiden. Ihr könnt die lieder dann dort in den Playlists finden. Ihr findet unseren Kanal unter HeckMeck und die Ernsthaft. Wir freuen uns sehr auf heute abend also das Einschalten nicht vergessen!

Ave

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August 27th, 2018 at 12:41 pm

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Nächste Sendung : 27.08.2018

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Die nächste Ausstrahlung von Heck Meck und die Ernst haft hört ihr am 27.08.2018 ab 21.00 – 23.00 Uhr live auf radio-rheinwelle.de oder auf dem küchenradio 92,5 mHz

 

 

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Juli 30th, 2018 at 11:23 pm

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Titelliste 30.07.2018

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01. Rasga Rasga – Gorilla

02. Schlaaks & Opex & Razzmatazz – Schön hier zu sein

03. Mop Mop – Isle of Magic

04. Smokey Joe & the Kid – Jailhouse Blues

05. Lena Störfaktor & das Rattenkabinett – Kategorie Ich

06. Jason Doghouse – Universal Debt

07. Sound 8 Orchestra –

08. Shkoon – Build Your Castle

09. ixindamix – Get A Little Frizzee

10. Hildegard von Binge Drinking – Loom

11. Deadwood – Beasty Wood / The Indians

12. Dirty Feets – Music Mash

13. The Blunders – Something Your Mum Said

14. Anarkia Tropical – Hechaitos en la Playita

15. Gato Preto – Pirao

16. Annuluk – Karabu

17. Le Monde est en Flamme – Passivity

18. Kültürklüngel – Straßenmusik mit Bela ciao

19. Tropen Tango Trailer 2017

20. Steven Paul Taylor – Everybody knows shit´s fucked

 

WUHUUU! 3.8 -06.08. = TROPEN TANGO FESTIVAL

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Juli 30th, 2018 at 11:20 pm

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Nächste Sendung : 30.July 2018

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Unsere nächste Ausstrahlung hört ihr am Montag den 31.07.2018 von 21-23.00 Uhr aus radio-rheinwelle.de oder über das schöne alte Radiogerät in der Küche auf 92,5 MHz

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Juli 2nd, 2018 at 11:33 pm

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Titelliste 02.07.2018

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01. Tocotronic – die welt kann mich nicht mehr verstehen

02. The Sound Defccts – Themes from an iron horse

03. Deus – Everybodys weird

04. Modeselector – German Clap

05. Shigeru Umebayashi – In the mood for love

06. Stavros Lantias – Walk of the Eyes

07. Kamasi Washington – Truth

08. The Fugees – Oh lalala

09. Nirvana – Dive

10. Muse – Uno

11. Radiohead – Lotus Flower

12. DAF – Als wärs das letzte Mal

13. Nochmal NIRVANA mit Dive

14. Modeselector – Blue Clowds

 

Bücher:

Friedrich Nietzsche – The gay Science – Die fröhliche Wissenschaft

Benjamin Walther – Träume

 

Verpasst nicht an das Schöne Tropen Tango Festival zu denken vom 03.- 05. August Up Wollmerschied Hills www.tropen-tango.de

 

 

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Juli 2nd, 2018 at 11:31 pm

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Nächste Sendung 2.Juli 2018

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Unsere nächste Sendung hört ihr am 02. Juli von 21.00 – 23.00 Uhr auf Radio-Rheinwelle.de über livestream weltweit oder mit dem tollen Radiogerät auf 92,5 mhZ.

Written by HeckMeck und die ErnstHaft

Juni 4th, 2018 at 11:27 pm

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